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Tourismus: Über 20 Prozent weniger Übernachtungen

13. Februar 2018 von
Gifhorns Hotels haben regional gesehen die geringste Auslastung. Foto: Anke Donner
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Gifhorn. In der Wintersaison 2016/2017 gab es in der Region fast zwei Millionen Übernachtungen, in der Sommersaison 2017 waren es sogar mehr als 2,5 Millionen. Das geht aus den Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen hervor. Aus den Werten geht auch hervor, dass die Übernachtungszahlen in Gifhorn in den letzten fünf Jahren deutlich gesunken sind.

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Während im Winter 2012/2013 noch in 176.084 Nächten ein Bett benötigt wurde, waren es in der Saison 2016/2017 nur noch 133.647. Das entspricht einem Rückgang von fast 25 Prozent. Im Sommer stieg die Zahl um über 23 Prozent von 232.382 Übernachtungen im Jahr 2012 auf 178.799 im Jahr 2017. In der übrigen Region verlief die Entwicklung in dem Zeitraum positiver. In den Sommermonaten stieg die Zahl der Übernachtungen um einen Prozent an und im Winter um 3,5 Prozent. Besonders positiv war die Entwicklung in Braunschweig, wo die Übernachtungszahlen im Sommer um über 35 Prozent und im Winter um fast 30 Prozent anstiegen.

Bei der Auslastung der Hotels bildet Gifhorn mit 24,5 Prozent im Sommer und 19 Prozent im Winter das regionale Schlusslicht. Mit fast 40 Prozent im Sommer und 36 Prozent im Winter hat Braunschweig in der Region die höchste Auslastung vorzuweisen.

Am längsten bleiben die Gäste in Goslar. Dort verbringen sie im Schnitt drei Nächte. Mit einem Schnitt von mehr als 2,5 Nächten liegt Gifhorn in diesem Bereich im oberen Drittel der Region.

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