Rettung für das Rettungsboot der Kinder

27. Mai 2019
Traurige Kindergesichter sollen durch die Rettung des Bootes gegen freudige getauscht werden. Foto: Karoline Armbrecht
Isenbüttel. Am Donnerstag, den 23. Mai haben Elternrat und Förderverein Kita St. Marien das Projekt Schiffsrettung vorgestellt. Auf dem Außengelände der Kita steht seit 2005 eines der ausgedienten Rettungsboote des Kreuzfahrtriesen Queen Elisabeth II. Aufgrund erheblicher Mängel musste das zum Spielgerät umgebaute Boot für die Kinder gesperrt werden. Elternrat und Förderverein bitten nun um Mithilfe zur Rettung des Rettungsbootes.

2005 sei das Rettungsboot in Elternregie als Spielschiff mit Namen „Arche“ für die Kinder aufgestellt und entsprechend seiner neuen Bestimmung umgebaut worden, um etwas ganz Besonderes zu schaffen und dem Schiff einen neuen Nutzen zu geben. Seit 14 Jahren werde es nunmehr von den Eltern der KiTa-Kinder gehegt und gepflegt und bilde das Erkennungsmerkmal der Einrichtung. Ende 2018 seien die zum Teil witterungsbedingten Mängel leider so erheblich geworden, dass das Schiff gesperrt werden musste. Nun möchten die Eltern das Schiff durch eine große Rettungsaktion wieder sicher und den Kindern zugänglich machen.

Die Mängelliste sei sehr lang und die finanziellen Mittel nahezu aufgebraucht. Aus diesem Grunde rufen Elternrat und Förderverein um Hilfe, denn ohne diese würde das Schiff abgebaut und verschrottet werden müssen. Seit dem Bekanntwerden der prekären Situation finden sich innerhalb der Elternschaft, aber auch innerhalb der Gemeinde Isenbüttel, Helfer und Unterstützer, die helfen wollen, das „Wahrzeichen“ zu erhalten. Elternrat und Förderverein möchten, dass bisherige Hilfe und Spenden nicht gänzlich umsonst gewesen sind. Noch reiche ihr Gehör nicht aus und sie benötigen weitere Unterstützung, damit die kleinen Piraten ihr Spielschiff „Arche“ wieder entern und sicher bespielen können.

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