Frühstückskorb zum Tag der Pflege

13. Mai 2018
Tobias Immenroth übergibt einen Frühstückskorb an Monja Kalkreuter und Kolleginnen. Foto: privat
Meine. Zum Internationalen Tag der Pflegenden am gestrigen Samstag übergab Tobias Immenroth im Namen des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK) einen leckeren Frühstückskorb an Monja Kalkreuter von der Ambulanten Krankenpflege in Meine. Dies gab Immenroth heute in einer Pressemitteilung bekannt.

„Wir möchten mit dieser Aktion unsere Wertschätzung gegenüber allen Kolleginnen und Kollegen zum Ausdruck bringen“, betont Immenroth. Alle Pflegenden würde jeden Tag und rund um die Uhr Großartiges leisten. Viel zu selten werde ihnen hierfür öffentlich gedankt.

Kalkreuter und ihre Kolleginnen der Ambulanten Pflege Meine nahmen den reich gefüllten Frühstückskorb mit Freude entgegen. „Als die Nachricht kam, dass wir heute zum Frühstück eingeladen sind, waren wir natürlich überrascht“, meinte Kalkreuter. Sie hatte ihre Teilnahme am Gewinnspiel ‚Pflege beginnt bei Dir!‘ fast schon vergessen. „Der DBfK möchte mit dieser Aktion auch auf die Bedeutung der Selbstfürsorge in der Pflege aufmerksam machen“, betont Immenroth. Leider werde oft nur einseitig negativ über die Pflege berichtet. Die Sorgearbeit für die Pflegebedürftigen, die Beziehungsarbeit mit den Patienten und ihren Angehörigen und die Teamarbeit mit den Kollegen seien abwechslungsreich und anspruchsvoll, könnten die Pflegenden aber auch glücklich und zufrieden machen, meint Immenroth.

Rahmenbedingungen optimieren

Nun gelte es, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, damit die Pflegeberufe auch in Zukunft so attraktiv und zukunftsorientiert blieben. Dabei sei die Lösung zwar komplex, im Grunde aber einfach, ist sich Immenroth sicher. Jeder müsse nur seinen Teil dazu beitragen: „Wenn sich die Versichertengemeinschaft für höhere Beiträge zur Pflegeversicherung, die Tarifpartner für eine bessere Bezahlung der Pflegekräfte, die Politiker für eine Optimierung der Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen und die Pflegenden sich um eine starke Vertretung ihrer eigenen Interessen einsetzen würden, könnte sehr viel mehr Positives über die Pflege berichtet werden.“ 

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