Bund stimmt 4. Bauabschnitt der A 39 zu

1. März 2019
Der nächste Schritt zur Autobahn zwischen Wolfsburg und Lüneburg ist getan. Symbolfoto: Archiv
Hannover. Bei einem Treffen zwischen Niedersachsens Verkehrsminister Bernd Althusmann und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann am heutigen Freitag, hatte letzterer den sogenannten Gesehen-Vermerk und somit die Zustimmung zum 4. Bauabschnitt der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg im Gepäck. Das teilt die Niedersächsische Landesregierung mit.

Bei ihrem letzten Treffen im Oktober hatten sich Enak Ferlemann und Dr. Bernd Althusmann auf eine noch engere Zusammenarbeit verständigt, um insbesondere die großen niedersächsischen Autobahnprojekte weiter voranzubringen.

Vorhandene Erreichbarkeitsdefizite abbauen 

Ferlemann: „Die A 39 im östlichen Niedersachsen ist neben dem Neubau der A 20, der A 26 und der A 33 das wichtigste Straßenbauvorhaben in Niedersachsen. Als wichtige Nord-Süd-Verbindung stellt sie den verkehrlich notwendigen Lückenschluss im norddeutschen Fernstraßennetz dar. Der Neubau der Autobahn wird entscheidend dazu beitragen, Raumerschließungen sowie Anbindungen des Hinterlandes zu den norddeutschen Seehäfen in Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zu fördern und vorhandene Erreichbarkeitsdefizite abzubauen.“

Erst im Februar hatte der Bund den Gesehen-Vermerk für den 3. Bauabschnitt der A 39 bei Bad Bevensen erteilt.

Althusmann: „Für Niedersachsen ist es sehr wichtig, dass wir mit dem Gesehen-Vermerk für die noch verbliebene rund 13 Kilometer lange Lücke im 4. Abschnitt von Uelzen bis Bad Bodenteich nun die Zustimmung des Bundes zur Planung der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg in der Gesamtheit vorliegen haben. Die persönliche Übergabe der genehmigten Vorentwurfsunterlagen durch den Parlamentarischen Staatssekretär unterstreicht dabei die besondere Bedeutung des Projektes.“

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