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A39-Ausbau: Elf Klagen beim Bundesverwaltungsgericht

5. Juli 2018 von
Noch wird nicht gebaut. Symbolbild: Anke Donner
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Leipzig/Region. Kaum ein Bauprojekt ist in der Region so umstritten wie der Ausbau der A39. Nachdem am 30. April die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr den Planfeststellungbeschluss für den Abschnitt von Ehra bis Wolfsburg unterzeichnet hatte, sind elf Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Planungen eingegangen.

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Wie Birgit Schünemann, Leiterin der Pressestelle des Bundesverwaltungsgerichtes, auf Anfrage von regionalHeute.de mitteilte, handele es sich dabei um zwei Klagen von Gemeinden. Zusätzlich hätten der BUND und Privatpersonen geklagt. Da der Inhalt der jeweiligen Klagen Aktenbestandteil sei, könne sie jedoch zu Einzelheiten keine Auskunft erteilen.

Die Klagen seien Ende Juni eingegangen und gegenwärtig sei noch nicht absehbar, wann mit einer Entscheidung gerechnet werden könne, so Schünemann weiter.

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