A39: Ab morgen ist mit Sperrungen und Behinderungen zu rechnen

12. Juli 2019
Auf der A39 kann es ab dem Wochenende zu vermehrten Sperrungen und Behinderungen kommen. Symbolbild: Archiv
Wolfsburg/Helmstedt. Im Zusammenhang mit den Arbeiten zur Böschungssanierung und zur technischen Vorbereitung für das „Testfeld Niedersachsen" auf der Autobahn 39 müssen sich Kraftfahrer in den nächsten drei Wochen auf zusätzliche Behinderungen zwischen dem Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter und der Anschlussstelle Scheppau einstellen. Hierauf wies die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr am Freitag in Wolfenbüttel hin.

Grund seien Arbeiten zur Vorbereitung für das Aufstellen der Masten für das „Testfeldes Niedersachsen“. Wie die Landesbehörde weiter mitteilte, wird der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Braunschweig ab Samstag einstreifig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Anschlussstelle Scheppau auf der Richtungsfahrbahn Braunschweig bliebe in der Zeit gesperrt. Für die Auffahrt führe die Umleitung über die Gegenrichtung und das Autobahnkreuz Wolfsburg / Königslutter (U30). Abfahrende könnten an der Anschlussstelle Cremlingen drehen und über die Gegenrichtung zur Anschlussstelle Scheppau fahren (U20). Außerdem sei ein direktes Abfahren von der Autobahn 2 aus Westen auf die A 39 Richtung Braunschweig in dieser Zeit ebenfalls nicht möglich. Eine Umleitung hierfür sei jedoch im Autobahnkreuz ausgeschildert (ebenfalls U30). Witterungsbedingte Verzögerungen sind hierbei grundsätzlich möglich, wie die Behörde betont. Die Landesbehörde bittet daher die betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

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