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Radfahren in der Gifhorner Fußgängerzone

10. April 2018
Knapp zehn Prozent sprachen sich hingegen für eine generelle Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr aus. Symbolfoto: pixabay
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Gifhorn. Differenzierte Betrachtung durch die teilnehmenden Passanten, aber ein mehrheitlicher Wunsch: So fasst die CDU das Ergebnis der Passantenbefragung, die sie in den vergangenen Wochen in der Fußgängerzone durchgeführt hatte, in einer Pressemitteilung zusammen. Diese veröffentlich regionalHeute.de unkommentiert und ungekürzt.

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Insgesamt wurde deutlich, dass knapp über zwei Drittel der Teilnehmer sich für eine Beibehaltung der bisherigen Radfahrregelung aussprechen. Diese sieht ein Verbot des Radfahrens in der Zeit von 11 bis 18 Uhr in der Fußgängerzone vor. Gut 21 Prozent befürworteten darüber hinaus eine Ausdehnung der Verbotszeiten, insbesondere an Markttagen. Knapp zehn Prozent sprachen sich hingegen für eine generelle Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr aus.
Befragt nach möglichen Radalternativen in Nord-Süd Richtung zu Knickwall und Steinweg, wurde von den Passanten mit etwas über 50 Prozent die Route Konrad-Adenauer-Straße und Bodemannstraße, vor der Celler Straße und Allerstraße, und zuletzt der Freigabe des Steinwegs genannt.

Stadtverbandsvorsitzender Kilian Sartor weist dabei auch auf die positive Resonanz der Aktion hin. „Wir haben bei der Befragung intensiv mit den Bürgern gesprochen, die Diskussionen waren fundiert und ergebnisorientiert. Auch wenn die Ergebnisse statistisch nicht ganz repräsentativ sind, freue ich mich, dass wir dieses Meinungsbild nun für die weitere politische Arbeit zu Rate ziehen können.“

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