Philipp Melanchthon Gymnasium: Der Rohbau steht

von Eva Sorembik


Am Philipp Melanchthon Gymnasium Meine wird fleißig gebaut. Foto: Sandra Zecchino
Am Philipp Melanchthon Gymnasium Meine wird fleißig gebaut. Foto: Sandra Zecchino | Foto: Sandra Zecchino

Meine. Gleich vier Bauprojekte laufen aktuell am Philipp Melanchthon Gymnasium (PMG). Neben einen Neubau und einem Anbau an das Hauptgebäude stehen bis zum kommenden Jahr der Neubau einer Bushaltestelle sowie eine Dachsanierung an. regionalHeute.de hat beim Landkreis nachgefragt, wie weit die Bauarbeiten inzwischen fortgeschritten sind.


Im Zuge der Erweiterung des Gymnasiums auf eine Vierzügigkeit werden derzeit die Maßnahmen für denNeubau fortgesetzt. Nachdem im ersten und zweiten Bauabschittt die Bestandsgebäude kernsaniert worden sind, werdenim Rahmen des Neubaus 13 allgemeine Unterrichtsräume, zwei Chemiefachräume sowie Sozial- und Ganztagsräume errichtet. Baubeginn war am 10. Mai. Anfang der Woche sei nach Angaben des Landkreises der Rohbau nun fertig gestellt worden. Die Baukosten für den Neubau betragen rund 3,9 Millionen Euro.Die Fertigstellung beziehungsweiseÜbergabe ist für das Schuljahr 2018/19 Anfang August 2018 vorgesehen.

Mensa wird vergrößert


Das zweite Großprojekt ist der im Rahmen des vierten Bauabschnitts geplante Anbau an das Hauptgebäude zur Erweiterung der Mensa. Wie Erster Kreisrat Dr. Thomas Walter auf Nachfrage von regionalHeute.de berichtet, werde dabeidie Gesamt-Nutzfläche einschließlich der Cafeteria um171 Quadratmeter(Bruttogeschossfläche: ca. 210 m²) aufetwa 472 QuadratmeterNutzfläche der Mensa erweitert. Die vergrößerte Mensa werde dann insgesamt 270 Essensplätze aufnehmen, so dass die Mittagsversorgung in einem Dreischichtbetriebgewährleistet werden kann. Die Baukosten werden sich nach Angabe von Walter auf rund 0,8 Miollionen Euro belaufen. Die Planungen für diesen Bauabschnitt sind bereits eingeleitet worden und stehen kurz vor der Bauantragsstellung. Die Fertigstellung ist ebenfalls im August 2018 zum Schuljahr 2018/2019 vorgesehen.

Darüberhinaus starte in der kommenden Woche derNeubau einer Bushaltestellenanlage westlich des PMG an der Straße „Am Kiebitzmoor“, berichtet der erste Kreisrat. Die Finanzierung der Baukostenin Höhe von rund 415.000 Euroerfolge durch Förderung der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (zirka 277.000 Euro), einen Zuschuss des Regionalverbands Großraum, Braunschweig,die Beteiligung der Gemeinde sowie des Landkreises (jeweils zirka46.000 Euro). Die Fertigstellung ist für Anfang Dezember 2017 geplant.

Die vierte und letzte "Baustelle" ist die energetische Dachsanierung auf dem Hauptgebäude in 2018. Die Sanierungskosten hierfür betragen rund400.000 Euround seinim Haushaltsentwurf für 2018 vorgesehen, so Walter abschließend.


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