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Heil wird Bundestagskandidat – Ministerin Schwesig unterstützt

15. März 2017 von
Heil hatte eine hochkarätige Unterstützerin zur Konferenz eingeladen. Fotos: Frederick Becker
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Gifhorn/Peine. Hubertus Heil wurde auf der Wahlkreisdelegiertenkonferenz in Meine zum SPD-Kandidaten für die Bundestagswahl gekürt. Mit dabei: Die Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

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Der neue Imagefilm der Sozialdemokraten stimmte die Delegierten zunächst auf die Veranstaltung ein. Im Anschluss trat Manuela Schwesig ans Rednerpult und empfahl den Parteifreunden, den „bodenständigen und in der Region verwurzelten“ Heil zum Kandidaten zu wählen. „Die SPD braucht ihn in Berlin“, sagte Schwesig. Sie würdigte Heils politische Erfolge und meint. „Wenn ich Delegierte wäre, ich würde ihn wählen.“

Bevor Heil seine politischen Ziele darlegte, wurde eine Videobotschaft von Martin Schulz eingespielt, in der der Kanzlerkandidat den Genossen Heil als Kandidat ans Herz legte.

Er wolle Forschung fördern, sowie Arbeitsplätze schaffen, erklärte Heil im Anschluss in seiner Bewerbungsansprache. Deshalb wolle er ein Zentrum für Batterieforschung in der Region ansiedeln. In moderner Speichertechnik läge die Zukunft. Außerdem wolle er sich für die Einrichtung von Hochgeschwindigkeits-Internetanschlüssen in Gewerbegebieten stark machen. Auch gerechte Bildungschancen, Mobilität und öffentliche Sicherheit stünden oben auf seiner politischen Agenda.

Heil kann mit breiter Brust in den Wahlkampf gehen. 114 der 116 Stimmberechtigten votierten für ihn. Der 44-Jährige war sichtlich gerührt über das Ergebnis. „Es ist mir eine Ehre mit Euch und für Euch arbeiten zu können“, sagte er an die Genossen gerichtet. Einen Gegenkandidaten gab es übrigens nicht.

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