Filialschließungen der Sparkasse in Gifhorn - AfD fragte nach


Symbolfoto: pixabay
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Gifhorn. Wie die AfD-Kreistagsfrakton in einer Pressemitteilung mitteilt, wurde der Antrag der AfD zur Beteiligung des Kreistages an den Schließungsplänen der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg in der letzten Kreistagssitzung wegen Nicht-Zuständigkeit kurzfristig von der Tagesordnung genommen.


Nachdem die Verwaltung in der Sitzung eine Antwort schuldig geblieben sei, habe die AfD beim Landrat nach der Begründung gefragt und auch gleichzeitig nach dem Stand ihrer Initiative gefragt, ob der Vorstand der Sparkasse sein Zukunftskonzept für die Filialen und die Mitarbeiter auf dem nächsten Kreistag präsentieren will, berichtet Stefan Marzischewski-Drewes, Fraktionsvorsitzender der AfD im Kreistag. Für die AfD als soziale Heimat- und Bürgerpartei sei das Thema von Filialschließungen in der Fläche noch nicht vom Tisch, so Stefan Marzischewki-Drewes, er könne niemandem erklären, warum die Filiale in Calberlah schließt, die in Leiferde jedoch erhalten bleibe.

Bezeichnend für die mangelnde Transparenz der Verantwortlich sei auch, dass selbst das durchschnittliche Gehalt der Vorstände der Sparkasse nicht preisgegeben werde, so der Fraktionsvorsitzende weiter, auch hier werd die AfD weiter am Ball bleiben.


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