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Das archäologische Jahr im Landkreis Gifhorn im Vortrag

3. Januar 2018
Bevor der Spaten angesetzt wird, untersuchen die Archäologen den Untergrund auch mit anderen Methoden. Hier helfen Mitglieder der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft bei der Erkundung des sogenannten Hünenkamps in der Gemarkung Glüsingen. Foto: Kreisarchäologie Gifhorn
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Gifhorn. Die Aktivitäten der Kreisarchäologie im vergangenen Jahr sind das Thema des nächsten Vortrags im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Archäologie im Landkreis Gifhorn und Umgebung". Der Kreisarchäologe Dr. Ingo Eichfeld berichtet am Dienstag, 9. Januar, um 20 Uhr im Museum Burg Brome über besondere Funde und ausgewählte Grabungen, meldet der Landkreis Gifhorn.

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Außerdem gibt er einen Überblick über aktuelle Forschungen im Landkreis und stellt wissenschaftliche Highlights vor. Präsentiert werden neben den Neuentdeckungen, die sich aus der Auswertung von Laserscans ergeben, auch die Ergebnisse erster Bohruntersuchungen auf dem sogenannten Hünenkamp in Glüsingen. Ältere Pläne und Luftbilduntersuchungen lassen hier eine vorgeschichtliche Ringwallanlage vermuten.

Perlen bringen Licht ins Dunkel

Erstmals vorgestellt werden zudem bunte Glasperlen, die ein langjähriger Sammler im südlichen Landkreis Gifhorn entdeckt hatte. Die weit über 2000 Jahre alten Perlen werfen ein interessantes Licht auf die Bewohner und das Leben in der Region zu der damaligen Zeit.

Der Referent Dr. Ingo Eichfeld arbeitet seit Anfang 2017 als Kreisarchäologe für den Landkreis Gifhorn. Die Veranstaltung organisiert die Kreisarchäologie Gifhorn gemeinsam mit den Museen des Landkreises und der Archäologie-AG des Museums- und Heimatvereins Gifhorn. Der Eintritt zu dem Vortrag ist frei.

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