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AfD zur Debatte, ob der Islam zu Deutschland gehört

17. März 2018
Foto: AfD Gifhorn
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Gifhorn. Nachdem Innenminister Horst Seehofer laut Medienberichten sagte, dass der Islam nicht zu Deutschland gehöre, bezieht nun Stefan Marzischewski-Drewes, AfD Gifhorn, in einer Pressemitteilung Stellung zu der Debatte. Wir veröffentlichen diese ungekürzt und unkommentiert.

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Die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, entscheidet kein vergreister Horst Seehofer, weder seine vergreisten Anhänger, noch eine vergreiste Angela Merkel oder ihre vergreiste und entkernte CDU. Die Frage, welchen politischen Einfluss der Islam in Deutschland gewinnt, wird heute allein in den Kreißsälen entschieden.

Im 19. und 20. Jahrhundert, als Deutschland noch eine stolze und ehrwürdige Nation war, unterhielt unser Land die besten Beziehungen zum Orient. Insbesondere in islamischen Ländern fand das Deutsche Reich große Bewunderung. Noch heute kann man den Deutschen Brunnen von 1901 hinter der Blauen Moschee in Istanbul bewundern, der den Besuch Kaiser Wilhelms im Osmanischen Reich gedenkt. Im 18ten Jahrhundert baute Karl Theodor aus Respekt vor der islamischen Kultur die erste Moschee in Deutschland.

Die zunehmende Radikalisierung des Islams seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat hauptsächlich politische, weniger religiöse Gründe. Verantwortlich dafür ist insbesondere die Neo-kolonialherrschaftspolitik der USA. Die zerstörerische Kraft des herrschenden Linksliberalismus in Deutschland auf Volk, Familie und Kultur spüren die islamischen Gemeinden und wehren sich dagegen. Wenn heute eine Frau entscheidet, sich zu verhüllen, dann häufig auch aus Ablehnung an eine verwestlichte amerikanisierte BRD, die sich in Selbstauflösung befindet und keine Werte mehr verkörpert. Dass die Nachkommen muslimischer Einwanderer nicht die großen deutschen Dichter und Denker, sondern den Koran wieder für sich entdecken, zeigt: Die Deutschen können den Einwanderern keine Identität geben, weil die Deutschen selbst keine Identität und kein Heimatgefühl mehr haben, so der sozialpolitische Sprecher der AfD-Ratsfraktion, Robert Preuß.

Der politische Islam erobert in Deutschland die Räume, die die Deutschen frei machen. Das tut er nicht aus Boshaftigkeit, sondern weil das das Wesen jeder monotheistischen Religion ist. Auch wenn es nachvollziehbar ist, dass die Deutschen ihre Sorge um ihren Heimat-Verlust am Islam festmachen, ist der Islam nicht für den stätigen Untergang Deutschlands verantwortlich, Es ist nicht der Islam, der hunderttausende Ungeborene abtreibt und das als großen gesellschaftlichen Fortschritt preist, wie es uns Rot-Grün und auch die CDU vorgaugelt. Auch ist der Islam ist nicht für den Ethnomasochismus und Selbsthass der Deutschen und schon gar nicht für diese völlig selbstzerstörerische Politik verantwortlich, sondern die Altparteien.

Ziel der AfD als soziale Heimat und Bürgerpartei ist es, wieder eine nationale Identität zu stiften, dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein, um wieder zukunftsfähig zu werden. Damit würde der Nährboden für den radikalen politischen Islam in Deutschland entfallen und die Diskussion wäre überflüssig, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes. Denn das Rot-Grüne Weltbild, mit einer Geburtenrate von 1.3 Kinder pro Frau ist, ob mit oder ohne Islam, jedenfalls nicht überlebensfähig und gescheitert. Es lebt von Beständen, die zu erhalten er nicht mehr in der Lage ist.

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